Ruffini Klavierquartett
Klavierquartette von Brahms, Mozart und Bridge
Klavierquartette von Brahms, Mozart und Bridge
Seit über zehn Jahren musizieren die Mitglieder des Amadis Quartetts nun schon mit dem wunderbaren Pianisten und international gefragten Liedbegleiter Gerold Huber in verschiedenen Formationen. Nach ihrem letzten Konzert im Kupferhaus gründen die Musiker nun das Ruffini Klavierquartett. Unter diesem, in Münchner Künstlerkreisen gleich mehrfach bekannten Namen, widmen sich jetzt die Geigerin Uta Hannabach, Veronika Stross (Viola) und Felix Stross (Violoncello) zusammen mit Gerold Huber diesem ganz besonderen Genre. Die vier Künstler, die sich durch ihre mitreissende Energie und grosse Spielfreude auszeichnen, sind aber auch in diesem Konzert offen für variierende Besetzungen: Nach dem grossartigen Klavierquartett in g-moll von W. A. Mozart , erklingt die Violinsonate G-Dur von Johannes Brahms. Nach der Pause kommt das hierzulande nahezu unbekannte „ Phantasy Quartett“ von Frank Bridge zur Aufführung. Der vor allem als Lehrer von Benjamin Britten bekannte Komponist entführt das Publikum mit seinem einsätzigen Werk in das England das frühen 20. Jahrhunderts. Vollendet wird der Abend mit dem großen Klavierquartett des jungen Johannes Brahms in A-Dur.
Programm – für ausführliche Informationen klicken Sie bitte auf die einzelnen Werke.
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Quartett g-moll für Klavier, Violine, Viola und Violoncello, KV 478
1. Allegro
2. Andante
3. Rondo. Allegro moderato
Johannes Brahms (1833-1897)
Sonate Nr. 1 G-Dur für Violine und Klavier, op. 78
1. Vivace ma non troppo
2. Adagio
3. Allegro molto moderato
Pause
Frank Bridge (1879-1941)
„Phantasy Quartet“ fis-Moll für Violine, Viola, Violoncello und Klavier
Andante con moto – Allegro vivace – Tranquillo
Johannes Brahms (1833-1897)
Quartett A-Dur für Klavier, Violine, Viola und Violoncello, op. 26
1. Allegro non troppo
2. Poco Adagio
3. Scherzo. Poco Allegro
4. Finale. Allegro